Der interdisziplinäre Fachbeirat ist ein zentrales Element der IDA und erweitert die Vereinsstruktur um vielfältige Perspektiven aus Wissenschaft, Klinik und Praxis. Er vereint Fachpersonen verschiedener Berufsgruppen, die direkt oder indirekt mit Dysphagie befasst sind. Viele Mitglieder des Fachbeirats waren bereits an der Gründung der Gesellschaft beteiligt.
Ziel ist es, die gesamte fachliche und persönliche Vielfalt sichtbar zu machen, die zur Diagnostik, Versorgung und Weiterentwicklung im Bereich der Dysphagie beiträgt. Vertreten sind medizinische, therapeutische und pflegerische Berufe ebenso wie weitere Personen mit spezifischer Expertise – darunter auch Betroffene und Angehörige.
Der Fachbeirat arbeitet ehrenamtlich, unabhängig und beratend. Die Zusammenarbeit erfolgt themenspezifisch – in Einzelkonsultationen oder Kleingruppen. Eine gemeinsame Einberufung aller Mitglieder erfolgt nur bei besonderem Anlass und auf Einladung des Vorstands.
Fachbeiratskoordinator
Fachliche und inhaltliche Koordination zwischen dem Vorstand und dem Fachbeirat

Simon Sollereder
Logopäde
Mitglieder

Markus Bittmann
Koch

Doris-Maria Denk-Linnert
Fachärztin für HNO und Phoniatrie

Oliver Galvan
Facharzt für HNO und Phoniatrie, Schwerpunkt Kopf-Hals-Tumor

Thomas Hauk
Koch

Elmar Höfner
Facharzt für Neurologie, Schwerpunkt neurologische Intensivmedizin

Gerald Grundschober
Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapeutische Medizin

Veronika Kranebitter
Fachärztin für HNO und Phoniatrie, Schwerpunkt pädiatrische Dysphagie

Heinrich Matzak
Facharzt für Neurologie

Christoph Palli
Diplomierter Gesundheits- und Krankenpfleger

Marianne Patsch
Fachärztin für Innere Medizin

Silke Pirker-Neuwirth
Diätologin

Johannes Zacherl
Facharzt für Chirurgie und Viszeralchirurgie

Antonia Bauer
Diätologin (dzt. in Karenz)
Wie wird man Mitglied des Fachbeirats?
Die Mitglieder des Fachbeirats werden auf Vorschlag des Vorstands von der Generalversammlung für die Dauer von drei Jahren bestellt. Eine Wiederbestellung ist möglich. Zwischenzeitlich können einzelne Personen auf Vorschlag des Vorstands kooptiert werden; ihre Funktion gilt bis zur nächsten regulären Evaluierung des Gremiums. Voraussetzung für eine Mitwirkung ist ein fachlicher oder erfahrungsbezogener Bezug zum Thema Dysphagie sowie die Bereitschaft, sich themenspezifisch und unabhängig in die Arbeit des Fachbeirats einzubringen.
